Prüfverfahren und mehr

Labortests als Basis für die Lebensmittelsicherheit

In vielen Ländern gehören der Import und Export von Lebensmitteln zum Alltag. So finden wir Sommerfrüchte wie Melonen, Erdbeeren und Himbeeren auch im Winter in unseren Supermärkten oder können uns Muscheln auch an Orten schmecken lassen, die weit vom Meer entfernt sind.
Doch sind wir uns auch immer über die Gefahren bewusst, die diese ständige Verfügbarkeit von Lebensmitteln mit sich bringt? Viele Lebensmittel legen erst tausende von Kilometern zurück, bevor Sie bei uns in den Läden oder auf unseren Tellern landen.

Neben logistischen Hindernissen ist dabei die Lebensmittelsicherheit eine der größten Herausforderung für Hersteller, Einkäufer und Lieferanten.
So können durch Lebensmittel neben bakteriellen Erregern auch Viren auf den Menschen übertragen werden, die schwerwiegende Folgen für unsere Gesundheit haben können. Die Gefahren lauern in jedem einzelnen Schritt der Versorgungskette.

Die Einhaltung von strikten Regeln im Umgang mit Lebensmitteln ist daher besonders wichtig - und das über Ländergrenzen hinweg.

Aktualisierung der ISO 22000:2018

Die ISO 22000:2018 ist eine weltweite Norm für Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit und wurde in ihrer neuen Auflage im Juni 2018 durch die International Organization for Standardization publiziert. (Die detaillierten Informationen über die Aktualisierungen in dieser Norm sind hier verfügbar)

In dieser Norm wird festgelegt, was eine Organisation unternehmen muss, um die Lebensmittelsicherheit gewährleisten zu können. Die Norm gilt als weltweit anerkannter Standard und zielt darauf ab, die gleichen Regeln im Umgang mit Lebensmitteln in allen Ländern sicherzustellen.

Regelmäßige mikrobiologische Kontrollen

Für Lebensmittelhersteller oder -verarbeiter sind regelmäßige mikrobiologische Untersuchungen essenziell, um die Unbedenklichkeit der Lebensmittel garantieren zu können.
So wird beispielsweise auch unser Trinkwasser regelmäßig von Laboren untersucht, die durch das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) anerkannt und gelistet sind. Ein anderes Beispiel sind gezielte Verlaufsuntersuchungen zur Ermittlung oder Kontrolle der Einhaltung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) oder des Verbrauchsdatums.

Dies sind nur zwei Beispiele für Tests, die in der Lebensmittelindustrie regelmäßig durchgeführt werden. Für Lebensmittelhersteller gehört die Suche nach passenden Laboren für hoch spezialisierte Tests daher zum Alltag. Und die Suche gestaltet sich häufig nicht leicht, müssen doch wesentliche Anforderungen in der Laborauswahl eingehalten werden.

Leichter ein geeignetes Prüflabor finden

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Einige unserer Partnerlabore

Bilacon Gesellschaft für Laboranalytik, Lebensmittelhygiene und Prozessmanagement mbH
DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V
Detmolder Institut für Getreide- und Fettanalytik GmbH

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